Als Schwangere kennen Sie das vielleicht: mit dem wachsenden Bauch wird auch der Kreislauf zunehmend belastet. Manchmal ist man den ganzen Tag auf den Beinen und hat wenig Zeit sich einmal auszuruhen oder zu entspannen. Müssen Sie lange sitzen oder stehen? Dann kann es sein, dass sich die Venen in den Beinen weiten und das Blut in die Beine zurückfließt. Die Folge sind müde und schwere Beine. Die Füße können anschwellen und Krampfadern die Folge sein, die eventuell auch nach der Schwangerschaft nicht wieder verschwinden. Um diesen Symptomen und Folgen vorzubeugen und die Venen zu unterstützen, gibt es Stützstrümpfe in der Schwangerschaft. Diese haben nichts mehr mit altmodischen Omastrumpfhosen zu tun:
Es gibt sie in schicken und dezenten Farben, z.Bsp. anthrazit oder schwarz und sogar in weiß - ideal, wenn man noch heiraten will, vor der Nachwuchs auf die Welt kommt. Stützstrümpfe in der Schwangerschaft können Sie sich von Ihrem Arzt empfehlen oder verschreiben lassen. Er kann genau feststellen und messen, welche Strümpfe richtig für Sie sind. Es ist wichtig, dass die Stützstrümpfe in der Schwangerschaft perfekt sitzen, denn nur so können sie ihre Aufgabe erfüllen und die Venen entlasten. Aber auch in Sanitätsfachgeschäften, im Fachhandel oder bei Ihrer Hebamme können Sie sich ausführlich beraten lassen, auch darüber, wie man die Stützstrümpfe am besten anzieht. Waschen sollte man die Stützstrümpfe am besten mit der Hand oder im 30 Grad Schonwaschgang.
Etwa 4 Millionen Deutsche sind von einer Diabetes-Erkrankung betroffen. Je nach Krankheitstyp hat die Bauchspeicheldrüse ihre Arbeit teilweise oder komplett eingestellt. Entsprechend unterschiedlich fällt die medizinische Behandlung aus, die aus Medikamenten oder dem Spritzen von Insulin bestehen kann. Als Betroffene sind Sie in jedem Fall auf die regelmäßige Messung Ihres Blutzuckerspiegels angewiesen. Insulinpflichtige Diabetiker machen von der Höhe des Blutzuckers die Insulindosis abhängig. Bei Patienten die nur mit Tabletten behandelt werden, genügt die Blutzucker-Kontrolle in regelmäßigen Abständen, um die Entwicklung der Erkrankung zu überprüfen und eventuelle Über- oder Unterzuckerzustände zu erkennen.
Für die Messung des Blutzuckers sind Blutzucker Teststreifen zwingend erforderlich. Wenn Sie Ihren Diabetes bisher ohne Insulin behandeln, wird Ihnen Ihre gesetzliche Krankenversicherung die Kosten für die Blutzucker Teststreifen nicht erstatten. Das ist nicht nur ärgerlich sondern kostet Sie bares Geld. 50 Teststreifen kosten in einer örtlichen Apotheke im Schnitt ca. 30 Euro. Wenn Sie zu den insulinpflichtigen Diabetikern gehören muss die Kasse die Kosten für die Blutzuckerbestimmung erstatten. Häufig kommt es jedoch zu Problemen mit dem behandelnden Arzt, der sich aus Budgetgründen weigert, die benötigte Menge an Teststreifen zu verschreiben. In diesem Fall sollten Sie mit Ihrer Krankenkasse sprechen oder den Arzt wechseln. Durch die gezielte Suche im Internet können Sie die benötigten Blutzucker Teststreifen zu günstigeren Preisen erwerben. Neben den besonders günstigen Angeboten von Versandapotheken werden Sie bei eBay die besten Preise finden.