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Was tun bei Kreditkartenbetrug?

Meist erfährt man erst von einem Kreditkartenbetrug, wenn man seine Kreditkartenabrechnung am Monatsende erhält. Wie kann man dem Kreditkartenbetrug vorbeugen bzw., wie soll man im Schadensfall reagieren? Zahlen Sie über das EC-Kartensystem mit Ihrer Kreditkarte, dann geben Sie möglichst die Karte nicht aus der Hand oder behalten Sie sie während des gesamten Zahlungsvorganges genau im Auge. Heben Sie Belege über Käufe, die Sie mit der Kreditkarte getätigt haben mindestens so lange auf, bis Ihre Kreditkartenabrechnung kommt, um diese Belege abzugleichen. Vernichten Sie die Belege anschließen so, dass kein Dritter diese zusammenfügen kann und so an Ihre Kartennummer kommt. Wie beim Verlust der EC-Karte sollten Sie den Verlust der Kreditkarte sofort dem Kreditinstitut melden und eine Sperrung veranlassen. Es ist ratsam bei telefonischen Bestellungen oder Onlinezahlungen ganz auf die Kreditkartenzahlung zu verzichten.

Stellen Sie auf Ihrer Kreditkartenabrechnung unrechtmäßige Abbuchungen fest, dann teilen Sie dies sofort schriftlich dem Kreditkarteninstitut mit einer beigefügten Aufstellung der berechtigten und unberechtigten Umsätze mit. Erstatten Sie nun Anzeige bei der Polizei. Sie bekommen von der Bank in den nächsten Tagen eine eidesstattliche Erklärung, die Sie dann mit der Aufstellung der unrechtmäßigen Umsätze und dem Aktenzeichen der polizeilichen Anzeige an die Bank zurücksenden. Heben Sie alle Belege, auch gesperrte Kreditkarten, sorgfältig zur eignen Entlastung für rechtliche Streitfälle auf.

Finanzen – planen und verwalten von Geldanlagen

Unter dem Begriff Finanzen versteht man im Allgemeinen, alle Formen von Geld und dessen Verwendungszweck. Dabei ist es egal, ob es sich um privates oder staatliches Kapital handelt. Besonders häufig wird der Begriff benutzt, um Geldbewegungen, Überweisungen und Geldtransfers zu beschreiben. Welche Bedeutung hatten Finanzen ursprünglich und wie haben sie sich im Laufe der Zeit verändert? Zuerst wurden sie in der Buchhaltung eingesetzt, um alles, was mit Zahlen und Zahlenverwaltung zu tun hatte, zu umschreiben. Diese Zahlen bezogen sich hauptsächlich auf Geldbeträge, sowohl Einnahmen als auch Ausgaben. Erst in den vergangen 20 Jahren, ging die Entwicklung dahin weiter, dass die Finanzen dazu genutzt wurden, Geldgeschäfte aufzulisten und sie zu interpretieren. Durch diese Interpretation, der Geldgeschäfte, konnten weitere Entscheidungen getroffen werden, wie man das Geld am besten anlegen konnte, um die zukünftige Ausrichtung einer Firma zu optimieren. Dies hat die Stellung der Finanzen, in einem Unternehmen nicht nur verbessern, sondern zu einem wichtigen Aspekt der Kapitalplanung und Optimierung gemacht.

Welche Möglichkeiten gibt es, als Privatperson, seine Finanzen im Blick zu behalten und auf was muss man dabei achten? Zum eine ist es möglich, sich selber über seine Finanzen zu informieren. Dies geht am besten über die Bankauszüge und Kontoübersichten, die man sich in jeder Filiale, seiner Bank, holen kann. Ein negativer Effekt, bei dieser Variante ist, dass die Finanzplanung viel Zeit und Mühe in Anspruch nimmt. Sollte man jedoch Wert auf persönliche Beratung von einem Fachmann legen, kann man sich von einem Finanzberater beraten lassen. Dieser listet die Finanzen auf und optimiert sie den Wünschen, des Kunden entsprechend. Dabei ist zu beachten, dass diese Methode zwar Zeit spart, aber Kosten für die Finanzberater anfallen.

Kostenloses Girokonto eröffnen

Wenn Sie mit dem Preis-Leistungsverhältnis Ihres Girokontos nicht mehr zufrieden sind, sollten Sie Ihrer alten Hausbank den Rücken kehren und ein kostenloses Girokonto eröffnen. Was die örtlichen Filialbanken an Kontoführungsgebühren berechnen, ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Die meisten Buchungen werden elektronisch ausgeführt und verursachen der Bank kaum noch Kosten. Dennoch wird selbst langjährigen Kunden mit hohem Gehaltseingang keine kostenlose Kontoführung gewährt.

Die modernen Direktbanken haben die Zeichen der Zeit erkannt und bieten Ihnen die Möglichkeit ein kostenloses Girokonto zu eröffnen. Die günstigsten Angebote auf dem Markt verzichten komplett auf einen Mindestgehaltseingang und belohnen jeden Kunden mit einer Guthabenverzinsung. Im Normalfall sind die Direktbanken für Ihre Kunden rund um die Uhr über eine Telefon-Hotline erreichbar, so dass Sie auf Beratung und Service nicht verzichten müssen. Je nach Anbieter sind sämtliche EC- und Kreditkarten ebenfalls kostenlos erhältlich. Wenn Sie ein kostenloses Girokonto bei einer Direktbank eröffnen, profitieren sie von deren geringen Betriebskosten. Direktbanken verzichten konsequent auf eigene Filialen und die damit verbundenen Personalkosten. Die Ersparnis wird direkt an Sie weitergegeben, beispielsweise in Form von überaus günstigen Dispo-Zinsen. Bevor Sie ein vermeintlich kostenloses Girokonto eröffnen sollten Sie das Kleingedruckte sorgfältig prüfen. Versteckte Kosten können bei der Bargeldabhebung an fremden Geldautomaten lauern. Viele Direktbanken bieten jedoch eine kostenlose Visa-Card, mit der Sie an jedem Geldautomaten gebührenfrei Bargeld ziehen können. Wenn Sie ein kostenloses Girokonto eröffnen, können Sie häufig von einer attraktiven Neukundenprämie profitieren.

Kontowechsel kann sich lohnen

Spätestens seit der Wirtschaftskrise denkt jeder darüber nach wie er das Beste aus seinem Geld herausholen kann. Da nicht jeder über das Fachwissen oder die Nerven verfügt am Aktienmarkt zu spekulieren sind risikoärmere Anlagen gefragt. Sie können schon kleinere Gewinne mit ganz einfachen Mitteln erwirtschaften. Ein Girokonto-Vergleich kann zwischen 5 und 15 Euro pro Monat einsparen. Das mag sich für Sie nicht viel anhören, wenn Sie aber bedenken, dass Sie auf diese Weise zwischen 60 und 180 Euro jährlich sparen können wird ein Kontowechsel doch interessant. Hier ist dennoch genaues Hinschauen gefragt. Viele Banken bieten kostenlose Girokonten an, welche im Kleingedruckten dann ein Mindesteinkommen fordern. Achten Sie beim Girokonto-Vergleich auch auf versteckte Kosten wie zusätzliche Gebühren für Kontoauszüge und einzelne Transaktionen. Ein kostenloses Girokonto kann durch zu viele Überweisungen schnell teuer werden. Fragen Sie sich auch wo Ihre Ansprüche an ein Girokonto liegen. Mit einer geringen Kontoführungsgebühr und kostenfreien Zusatzleistungen wie einer inklusiven Kreditkarte können Sie sogar noch Gewinn erwirtschaften.

Kann zusätzlich ein Tagesgeldkonto angegliedert werden, werden Telefon- und Onlinebanking kostenfrei angeboten, welche Leistungen werden Ihnen als Broker angeboten? Die Bedürfnisse der Kunden sind individuell und so sollten Sie auch Ihr Konto aussuchen. Natürlich kann ein Girokonto-Vergleich zeitaufwendig sein doch in Hinblick auf die Ersparnisse ist es rentabel. Ein Blick in Fachzeitschriften, Wirtschaftspresse und Internet kann hilfreich sein. Dort finden Sie bereits fertig gestellte Vergleichstabellen aus unabhängigen Tests und haben so alle Leistungen der Banken auf einen Blick. Machen Sie das Beste aus Ihrem Geld.

Kreditkartenvergleich

Wer heutzutage noch keine Kreditkarte besitzt, vermisst den Luxus der Bezahlung ohne Bargeld dabei haben zu müssen. Bevor Sie sich für eine Kreditkarte entscheiden sollte man jedoch einen Kreditkarten - Vergleich durchführen. Jeder sollte für seine Belange die bester Karte finden. Auch für Geschäfte die im Internet getätigt werden, kann eine Kreditkarte von großem Vorteil sein. Aber auch, wenn man einfach mal spontan etwas kaufen möchten, kann man mit einer Kreditkarte einkaufen, ohne einen Geldautomaten suchen zu müssen. Mit der Unterschrift oder mit der Geheimzahl kann man dann, im jeweiligen Verfügungsrahmen, hemmungslos shoppen. Um einen Kreditkarten-Vergleich zu tätigen, sollte man schon im Vorfeld wissen, was einem wichtig ist. Möchte ich eine möglichst geringe Jahresgebühr, oder möchte ich weltweit möglichst günstig Bargeld an Automaten abholen? In Deutschland findet man die Visacard und die Mastercard am häufigsten.

Diese beiden karten stehen in Verbindung mit einem Girokonto, das dann je nach Geldeingang und Bonität im Verfügungsrahmen belastet wird. Wenn man einen Kreditkarten - Vergleich macht, sollte man vor allem auch auf die Jahresgebühren achten, die bei einigen Angeboten bis zu 79 Euro im Jahr kosten können. Aber auch der Vergleich der Bargeldabhebung lohnt sich. Was nützt eine Karte mit geringer Jahresgebühr, wenn man dann für jede Abhebung sehr viel Geld bezahlen muss? Es lohnt sich der genaue Vergleich! Schauen Sie mal ins Internet, da kann man meist direkt vergleichen.

 

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